Foto: Wilhelm Reinke

über uns

Wir sind drei Frauen*. Anna, Cathy und Sophie. 

Wir sind jung und noch kinderlos und sind selber Töchter unserer Mütter. 

Wir schätzen die Leistung unserer Mütter und unserer Väter. 


Wir als rio.rot Kollektiv haben uns, aus dem Studiengang „Darstellendes Spiel“ am Institut der Performativen Kunst und Bildung (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig), im Juni 2017 gegründet. Wir arbeiten als Kollektiv nach dem Konsens-Prinzip, das bedeutet, alle Entscheidungen, die wir treffen,

werden von uns allen gleichermaßen getragen.


Wir versuchen in unserer Kunst patriarchale, heteronormative Strukturen aufzudecken und zu reflektieren. Wir suchen in der Gesellschaft nach Rollenbildern, die wir mit unserer Kunst beleuchten. Dabei kommen wir immer wieder an einen Punkt, an dem wir insbesondere die Rolle der Frau* in der Gesellschaft hinterfragen. Wir wollen unseren Blickwinkel reflektieren, als weiße able-bodied cis-Frauen. Wir wollen feministische Kunst machen. 


Wir sind davon überzeugt, dass Kunst erfahren und über Kunst reden neue Wege eröffnen kann. Wir wollen daran teilhaben, Kunst für so viele Menschen wie möglich zugänglich zu machen. In unserer Arbeitsweise legen wir viel Wert darauf, ausführliche Recherchearbeit zu betreiben und konsequente Formate zu finden. Ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeiten sind Interviews mit Personengruppen.